Informationen des Ortsvorstehers

Instandsetzung Bänke

Der Ortsvorsteher bedankt sich recht herzlich bei Dietmar Evertz für die Instandsetzung von zwei Bänken - Er ist ein gutes Beispiel für Bürgerengagement!

 

Ne bergische Jung + Mitgliedsbeiträge Ortskartell + Musikverein

Liebe Mitglieder des Ortskartells und Musikvereins,

der Vorverkauf  "ne bergische Jung" hat begonnen und zusätzlich das Kassieren der Mitgliedsbeiträge für den Ortskartell und den Musikverein.

Die Anmeldung per Handy-Nummer 0175 / 5927007 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  ist möglich.

Die Mitgliedsbeiträge betragen für das Ortskartell 15,00 Euro und den  Musikverein für Einzelpersonen 12,00 bzw. Paar 20,00 Euro.

Wer mir die Mitgliedsbeiträge sowie Beträge für die Eintrittskarten auf das Konto überweisen möchte, bekommt die entsprechenden Kontodaten mitgeteilt.

Ich bitte um Kontakt bezüglich Kartenbestellung und Beitragszahlungen nach Möglichkeit über WhatsApp oder E-Mail.

Herzlichen Dank im Voraus

Eure Marleen-Diane Wolf

 

 

 

Wer macht mit beim Mairitt 2018?

Der traditionelle Sankt-Georgsritt am 1. Mai in Kallmuth ist eine Mischung aus Folklore und Frömmigkeit. Zwischen hundert und 400 Pferden und mehrere Hundert Fußpilger nehmen an dem Großereignis teil. Zur Durchführung werden viele helfende Hände gebraucht. Archivfoto: pp/Agentur ProfiPressDer traditionelle Sankt-Georgsritt am 1. Mai in Kallmuth ist eine Mischung aus Folklore und Frömmigkeit. Zwischen hundert und 400 Pferden und mehrere Hundert Fußpilger nehmen an dem Großereignis teil. Zur Durchführung werden viele helfende Hände gebraucht. Archivfoto: pp/Agentur ProfiPressVersammlung für potenzielle Helfer, Ordner und „Anpacker“ beim traditionellen Sankt-Georgsritt 2018 findet am Montag, 7. August, ab 20 Uhr im Bürgerhaus Alte Schule in Kallmuth statt

Mechernich-Kallmuth – „Altes bewahren und Neues wagen“: Diese Devise gibt der Kallmuther Ortsvorsteher Robert Ohlerth in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Pfarrgemeinderatsausschusses „St. Georgsritt“ für die Reiterprozession am 1. Mai 2018 aus.

Robert Ohlerth und der seitens der GdG „St. Barbara“ für den Georgsritt zuständige Diakon Manni Lang laden alle Interessenten, auch aus der weiteren Umgebung, zu einer Versammlung potenzieller Helfer, Ordner Unterstützer und „Anpacker“ am Montag, 7. August, ab 20 Uhr in das Bürgerhaus Alte Schule in Kallmuth ein.

Drei Dinge braucht der Kallmuther Mairitt zum Gelingen: Reiter und Fußpilger, die mitziehen, Zelebranten, Messdiener, Musiker und Chöre für Heilige Messe am Georgspütz mit Pferdesegnung und last but not least viele leidenschaftliche Helfer, Organisatoren und Ordner, die alles vorbereiten und begleiten. Letztere dürfen sich auch aus anderen Dörfern melden oder zu einer ersten Versammlung zur Erweiterung des Teams am Montag, 7. August, um 20 Uhr ins Bürgerhaus Alte Schule nach Kallmuth kommen. Archivfoto: Johannes Mager/pp/Agentur ProfiPress
Drei Dinge braucht der Kallmuther Mairitt zum Gelingen: Reiter und Fußpilger, die mitziehen, Zelebranten, Messdiener, Musiker und Chöre für Heilige Messe am Georgspütz mit Pferdesegnung und last but not least viele leidenschaftliche Helfer, Organisatoren und Ordner, die alles vorbereiten und begleiten. Letztere dürfen sich auch aus anderen Dörfern melden oder zu einer ersten Versammlung zur Erweiterung des Teams am Montag, 7. August, um 20 Uhr ins Bürgerhaus Alte Schule nach Kallmuth kommen. Archivfoto: Johannes Mager/pp/Agentur ProfiPress
Robert Ohlerth möchte das bisherige Team um gerne helfende Hände Freiwilliger erweitern, die am Sankt-Georgsritt hängen. „Potenzielle Helfer müssen nicht mehr zwangsläufig nur aus Kallmuth kommen, sondern auch die Nachbardörfer sind eingeladen und Menschen in der ganzen Eifel, die an diesem wunderbaren Mairitt hängen“, so Ohlerth.


Wer am 7. August nicht zur Versammlung ins frühere Kommissariat der Fernsehserie „Mord mit Aussicht“ kommen kann, aber trotzdem helfen möchte, kann sich bei Robert Ohlerth unter Tel. (0 24 84) 13 31 melden.
                                                                                                           pp/Agentur ProfiPress 
         (05. Juli 2017)

 

Ortskartell INFO

Die freiwilligen Helfer an der Theke im Bürgerhaus Kallmuth machen Pause bis zum 25. August. 

Die neuen Spielgeräte für den Kinderspielplatz werden, nach Auskunft des Bauhofes der Stadt Mechernich, im Juli aufgestellt. Die Umzäunung ist bereits fertiggestellt. 

Karten für die Veranstaltung mit dem Bergischen Jong am 07.10. werden zuerst in Kallmuth angeboten zusammen mit der Ortskartell-Beitragskassierung durch Marleen Wolf im Juli. 

Der neue Thekenplan wird durch Dirk Fesel erstellt. Über neue Helfer an der Theke freuen wir uns sehr. Wer neu dabei sein möchte, bitte melden bei Robert Ohlerth. 

Die aufgestellten Blumenkübel freuen sich über die Pflege einiger Kallmuther Bürger. Herzlichen Dank allen, die hier Einsatz zeigen. 

Die Hüpfburg wollen wir bei gutem Wetter in den Ferien auf dem Schulhof aufstellen, dabei setzen wir voraus, dass Eltern oder Großeltern die Aufsicht übernehmen.

Vorgesehene Termine:   Freitag, 28.07., Freitag 11.08. und 25.08. in der Zeit von 16.00 bis 20.00 Uhr. An diesen Tagen bieten wir im Bürgerhaus Getränke in Flaschen an.

Wer Aufsicht übernehmen kann oder möchte meldet sich bitte bei Robert Ohlerth. Meldet sich keiner wird die Hüpfburg nicht aufgestellt.  

Info Ortsvorsteher 

Die Verwaltung arbeitet an einem Konzept, damit das Niederschlagswasser bei Starkregen zu weniger Schaden führt. (Regenrückhaltebecken ?) Ein Ingenieurbüro erarbeitet zurzeit Vorschläge. 

2 große Windräder sind im Aufbau. Die Aufstellung wird nach meiner Kenntnis September/Oktober sein. Ob das 3. Windrad gebaut wird ist im Moment noch in der Prüfung. 

Die durch Vandalismus zerstörte Bank an der Brunnenstube wurde durch eine neue ersetzt. Mein herzlicher Dank gilt Herrn Siebum bei der Stadt Mechernich.  

-------------------------------------------

(Robert Ohlerth)

 

200-Meter-Giganten im Bau

Der Kallmuther Ortsvorsteher Robert Ohlerth am mit Baustahl armierten Sockel eines der beiden zurzeit in Bau befindlichen 200-Meter-Windkraft-Giganten auf dem Kallmuth-Dotteler Ravelsberg. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPressDer Kallmuther Ortsvorsteher Robert Ohlerth am mit Baustahl armierten Sockel eines der beiden zurzeit in Bau befindlichen 200-Meter-Windkraft-Giganten auf dem Kallmuth-Dotteler Ravelsberg. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPressAuf dem Ravelsberg zwischen Kallmuth und Dottel entstehen zwei 2,4-Megawatt-Kraftwerke, der Bau eines geplanten dritten Windrades dieser Größenordnung ist wegen eines Rotmilan-Horstes in der Nähe nicht genehmigt worden – „Und wird auch nicht genehmigt werden“, so Franz Weigel, der Teamkoordinator Immissionsschutz und Abfallwirtschaft beim Kreis Euskirchen - Ortsvorsteher Robert Ohlerth: „Kallmuther bleiben wachsam“ 

Mechernich-Kallmuth – Der Bau zweier 200 Meter hoher Windkraftwerke auf dem Ravelsberg zwischen Kallmuth, Dottel und Keldenich hat begonnen. 
Der Bau eines dritten beantragten Windrades dieser Größenordnung befinde sich noch in der Schwebe, weil Rotmilane in der Nähe brüten, so der Kallmuther Ortsvorsteher und frühere Mechernicher Vize-Bürgermeister Robert Ohlerth am Montag.

Was der „Sheriff“ von Kallmuth zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, erklärte Franz Weigel, der Teamkoordinator Immissionsschutz und Abfallwirtschaft beim Kreis Euskirchen, am Dienstag auf Anfrage: Die Baugenehmigung für das dritte 2,4 Megawatt-Windrad sei nicht erteilt worden – und werde aus artenschutzrechtlichen Gründen auch nicht erteilt.
Wesentlich kleinere, aber fast doppelt so viele Windkraftanlagen waren in der Anfangsphase in den neunziger Jahren auf dem Ravelsberg zwischen Kall-Dottel und Mechernich-Kallmuth errichtet worden. Neun der damaligen Windräder wurden inzwischen demontiert. Dafür sollen jetzt zwei 200 Meter hohe neue 2,4-Megawatt-Windkraftwerke errichtet werden. Luftbild: Archiv Agentur ProfiPress
Wesentlich kleinere, aber fast doppelt so viele Windkraftanlagen waren in der Anfangsphase in den neunziger Jahren auf dem Ravelsberg zwischen Kall-Dottel und Mechernich-Kallmuth errichtet worden. Neun der damaligen Windräder wurden inzwischen demontiert. Dafür sollen jetzt zwei 200 Meter hohe neue 2,4-Megawatt-Windkraftwerke errichtet werden. Luftbild: Archiv Agentur ProfiPress
In unmittelbarer Nähe des geplanten Standortes befinde sich der Horst eines Rotmilan-Paares, ein Umstand,auf den schon während einer Bürgerversammlung im Kallmuther Bürgerhaus 2015 in Gegenwart vieler Dotteler und Kallmuther Bürger und ihrer Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick (Mechernich) und Herbert Radermacher (Kall) hingewiesen worden war.

Die Pläne der Firma GKV-Windparks mit Sitz in Sindelfingen hatte Geschäftsführer Joachim Gießler 2015 in dieser Bürgerversammlung in Kallmuth vorgestellt. Jedes der neuen 200-Meter-Räder – damals war noch von dreien die Rede - kostet demnach rund 4,5 Millionen Euro und verfügt über eine Leistung von 2,4 Megawatt.
Günter Hochgürtel schrieb damals im „Kölner Stadt-Anzeiger“: „In der Versammlung herrschte Einigkeit darüber, dass die Bürger mit der Belastung, die in den Jahren zuvor vom Windpark Ravelsberg ausgegangen ist, leben können. Man hat sich an das leise Rauschen gewöhnt, das die Rotoren erzeugen, wenn sie in Betrieb sind. Mehr Windrädern oder größeren Anlagen steht man jedoch skeptisch gegenüber.“

        Ursprünglich 14 Windkrafträder

Da der Ravelsberg jedoch als Konzentrationszone für Windkraft von der Stadt Mechernich ausgewiesen wurde, gebe es planerisch kaum Argumente, den Bau der Riesenwindräder zu verhindern. Ursprünglich hatten dort in den neunziger Jahren 14 Windräder gestanden, zur Zeit sind es noch fünf, bis zu drei neue 200-Meter-Giganten sollten dazu kommen. Es sei denn, es gäbe bedrohte Tierarten, die durch die Anlagen in ihrem Lebensraum eingeschränkt werden.
Genau das sei der Fall, erklärte Ortsvorsteher Robert Ohlerth seinerzeit in der Bürgerversammlung und legte zum Beweis Fotos eines Milan-Nestes vor. Der Kreis ging dem Hinweis nach und fand in der Natur bestätigt, dass sich ein Milan-Horst in unmittelbarer Nähe des geplanten dritten Windradstandortes befand.   

Robert Ohlerth weist auf den Fuß eines der beiden im Bau befindlichen 200-Meter-Windrades. Das dritte seinerzeit geplante Windkraftwerk dieser Größe darf einstweilen nicht errichtet werden. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Robert Ohlerth weist auf den Fuß eines der beiden im Bau befindlichen 200-Meter-Windrades. Das dritte seinerzeit geplante Windkraftwerk dieser Größe darf einstweilen nicht errichtet werden. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Die Chancen, dass die Bürger auf diese Weise die Großanlagen verhindern können, stünden nicht schlecht, erklärte der Mechernicher  Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick seinerzeit schon auf die bloße Vermutung Ohlerths hin: „Wenn der Rotmilan in diesem Bereich nachgewiesen werden kann, könnte das ein K.-o.-Kriterium für die Riesenräder sein!“


Joachim Gießler, der Geschäftsführer des Windpark-Betreibers GVK, reagierte hingegen gelassen. Er erklärte, dass das Vorkommen eines seltenen Vogels im fraglichen Bereich nicht zwingend dazu führe, dass die neuen Windräder nicht aufgestellt werden dürfen. Dem Vernehmen nach soll jetzt auf dem Ravelsberg nach einem alternativen Standort für die dritte 200-Meter-Anlage gesucht werden.

        pp/Agentur ProfiPress            (27. Juni 2017)