Informationen des Ortsvorstehers

Frühlingserwachen in Kallmuth

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Gesucht werden Mitbürger, die unsere Wegekreuze pflegen und erhalten!

Restaurierung in Kallmuth "Aus Alt wird Neu"

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Restaurierte Bank von Willi Trimborn

 

Information vom Ortsvorsteher an Hundebesitzer

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Robert Ohlerth

Ortsvorsteher

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, werte Hundebesitzer, 

Die Verschmutzung öffentlicher Anlagen, Straßen und Wege durch Hundekot nimmt gewaltig zu. 

Als Ortsvorsteher erreichen mich immer wieder Beschwerden über Hundekot in den öffentlichen Anlagen, auf Wegen, am Bürgerhaus und Kinderspielplatz. Hundekot ist nicht nur unästhetisch, sondern auch ein Ärgernis, wenn man hineintritt. 

Kinder, die in verunreinigten Sandkisten spielen, sind den Bakterien und Krankheitserregern in den Exkrementen ausgesetzt. 

Als verantwortungsbewusster Hundehalter oder Hundeführer sollten Sie im Interesse der Allgemeinheit darauf achten, wo Ihr Hund sein "Geschäft" verrichtet. So lassen leider Hundehalter oder Hundeführer im Bereich vom Spielplatz, Kindergarten und am Bürgerhaus ihre Hunde die Notdurft verrichten, ohne sich um die Beseitigung des Hundekotes zu kümmern.

Hierzu sind jedoch alle Hundehalter und Hundeführer nach den ordnungsbehördlichen Vorschriften verpflichtet. Sollte trotzdem einmal ein Malheur passiert sein, so beseitigen Sie bitte unverzüglich die Verunreinigung. Sie riskieren sonst ein Verwarnungsgeld von 10 - 100 Euro. Bei einer Verunreinigung im Bereich des Kinderspielplatzes können bis zu 200 Euro fällig werden.Um Ärger wegen Hundekot oder Verschmutzungen durch Hunde zu vermeiden, werden Hundehalter gebeten, ihrer Verpflichtung nachzukommen und dafür Sorge zu tragen, dass der Hund seine Notdurft nicht in öffentlichen Straßen, Wegen oder Plätzen verrichtet, oder aber die Verschmutzung unverzüglich beseitigt und der Hundekot mitgenommen und ordnungsgemäß entsorgt wird. 

Liebe Hundehalter, ich habe einige Bürger gebeten, mich bei der Einhaltung der Regeln zu unterstützen.

Der Dorfplatz (Georgskapelle) und der Spielplatz werden hiermit als hundefreie Zone erklärt und kurzfristig beschildert. Hunde, die auf unserem Kinderspielplatz gesichtet werden, deren Halter erhalten umgehend Post mit einem Bußgeldbescheid durch das Ordnungsamt der Stadt Mechernich. Es wird auch geprüft, ob alle Hunde ordnungsgemäß gemeldet sind. 

Als Ortskartell werden wir eine Doc-Station anbringen, damit Hundebesitzer sich notfalls eine Tüte entnehmen können.  

Hoffe auf Ihr Verständnis. Die jungen Mütter mit ihren Kleinkindern sowie Rollatorfahrer werden es Ihnen danken, wenn Sie sich an diese Regeln halten. 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

Liebe Mitbürgerrinnen und Mitbürger

 

Ortskartell und Ortsvorsteher haben wortgehalten. 2 Dog-Stationen wurden für die Hundebesitzer durch den Ortsvorsteher aufgestellt. Jetzt sind Sie, werte Hundebesitzer, gefordert diese auch im Bedarfsfall zu nutzen. Beutel, soweit es uns möglich ist, werden wir bereit stellen. Sie sollten jedoch ihre eigenen Beutel auch dabei haben. Da auch Kosten für die Dorfgemeinschaft anfallen, bitte ich alle Bürger mit darauf zu achten das Beutel und Tonne genutzt werden. Damit es keine Missverständnisse gibt erkläre ich hiermit, dass ich alle dem Ordnungsamt der Stadt-Mechernich melden werde, deren Hund auf öffentlichen Straßen und Plätzen im Dorf sein Geschäft erledigt und durch seinen Besitzer nicht beseitigt wird. Liebe Mitbürger bitte geben sie mir Bescheid wenn im Bereich Kaller- oder Königsfelderstaße Bedarf für eine weitere Dog-Station besteht. Voraussetzung ist, dass sich wie an allen anderen Stationen ein Mitbürger findet der Verantwortung übernimmt.

 

Bild 1     Dog-Station – Zur Georgswiese – Friedhof

Bild 2     Dog-Station – In der Komm

 

 

 

Information des Ortsvorsteher

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Robert Ohlerth                                               Hans Reiff

Ortsvorsteher                                                Ortsvorsteher 

 

           Zur Info für die Orte Kallmuth und Dottel

 

Wie besprochen, möchten wir Sie über die neu geplanten Riesenwindräder informieren. 

Der Kreis als Genehmigungsbehörde hat die Windräder genehmigt.   

Am 24. November vergangenen Jahres hat der Kreis Euskirchen zwei der drei geplanten Windkraftanlagen auf dem Ravelsberg genehmigt (Standorts siehe Rückseite). Nach Abwägung aller Kriterien musste die Genehmigung entsprechend der Landesgesetze erteilt werden. 

Für das dritte Windrad wurde aus naturschutzrechtlichen Gründen (Rotmilan) die Genehmigung durch die Kreisverwaltung verweigert. Ob der Betreiber einen anderen Standort in der Windenergiezone nun aussucht, muss dieser entscheiden und dann gegebenenfalls einen neuen Bauantrag stellen. 

Die notwendigen Prüfungen, insbesondere der Schallwerte und der naturschutzrechtlichen Voraussetzungen, müssen dann unter den geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen neu geprüft werden. 

Uns ist zur Zeit nicht bekannt, wann der Investor mit der Erstellung der Windräder beginnt.

 

Herzliche Grüße