Weihnachtsmarkt 2019 - Die Vorbereitungen laufen

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Seit Dienstag dem 03.12. sind bereits die ersten Buden auf dem Dorfplatz zu finden.

Dank tatkräftiger Unterstützung konnten diese im Nu aufgebaut werden.

Wir danken den Helferinnen und Helfern!

Schaukästen mit Fahnen Kallmuther Traditionsvereine bestückt

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Seit Montag, dem 18.11.2019 sind im Dorfsaal des Bürgerhauses zwei alte Fahnen der Kallmuther Traditionsvereine "Theaterverein Frohsinn 1908" und "Kameradschafts Bund Edelweiss 1921" zu finden.

Die Schaukästen fertigte Dietmar Evertz maßgenau für die beiden Ausstellungsstücke an. Franziska Vossemer gelang es, die Fahnen noch einmal gründlich zu reinigen bevor die Glaserei Dasburg die Fronten mit passenden Glasscheiben versah.

Der Ortsvorsteher und das Ortskartell danken allen beteiligten Helferinnen und Helfern!

 

Martinszug 2019

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Das Ortskartell und Ortsvorsteher bedanken sich bei allen Teilnehmern sowie den Helferinnen und Helfern des diesjährigen Martinszugs.

Ein besonderes Dankeschön gillt dem Reiterfreund aus Wallenthal, welcher der diesjährigen St. Martin war. Ein weiterer Dank gillt dem Musikverien für die musikalische Begleitung des Umzuges.

 

Sebastian Lehmann zu Gast im Bürgerhaus

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Kultur in Kallmuth: Sebastian Lehmann besucht am Freitag, 10. Januar, 20 Uhr, das Bürgerhaus und berichtet über eine etwas andere „Elternzeit“

Mechernich-Kallmuth – Der Autor, Poetry Slammer und Radiokolumnist Sebastian Lehmann kommt am Freitag, 10. Januar, 20 Uhr, im Rahmen der Reihe „Kultur in Kallmuth“ ins Bürgerhaus. „Elternzeit“ heißt das mit „Lesung und Therapie“ beschriebene Programm zu seinem Buch „Mit deinem Bruder hatten wir ja mehr Glück – Telefonate mit den Eltern“.

Wie alle echten Berliner kommt Sebastian Lehmann eigentlich aus Süddeutschland. Deswegen telefoniert er sehr oft mit seinen Eltern in der badischen Provinz. Dabei unterhalten sie sich über seine brotlose Kunst als sogenannter Schriftsteller, die Konsistenz von Gummibärchen, Tiefkühlpizza als Hauptmahlzeit und warum immer noch keine Enkelkinder auf dem Weg sind.

Sebastian Lehmann bietet am Freitag, 10. Januar, 20 Uhr, im Bürgerhaus Kallmuth Lesung… und Therapie. Foto: Marvin Ruppert

Sebastian Lehmann hat besagte Telefonate mitgeschrieben und liest sie jetzt auf der Bühne und im Radio vor. Seine Mutter ist stolz, sein Vater wollte sich nicht äußern und hat hoffentlich nicht das Testament geändert. Ein typisches Telefonat geht so: Mutter: „Was machst du gerade?“ – „Hatten wir nicht verabredet, dass du diese Frage nicht mehr stellst? Das ist für uns beide zu deprimierend.“ – „Nicht jeder kann perfekt sein. Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück.“

Sebastian Lehmanns Radiokolumne „Elternzeit“ läuft auf SWR3 und RBB Radioeins. Er ist Mitglied der Berliner Lesebühne „Lesedüne“, die auch als „Bühne 36“ im Fernsehen lief. 2017 erschienen „Ich war jung und hatte das Geld – Meine liebsten Jugendkulturen“ und der Roman „Parallel leben.“

Tickets für die Veranstaltung gibt es für 18 Euro im Vorverkauf bei Ortskartell-Kassiererin Marleen-Diane Wolf (Telefon: 02484/919990) und für 20 Euro an der Abendkasse.

pp/Agentur ProfiPress

 

Ortskartell Kallmuth unterstützt Hospitz

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Kassiererin Marleen-Diane Wolf übergab 600 Euro an den Förderverein Hospiz Stella Maris, der die Communio-Einrichtung mitfinanziert

Mechernich – Marleen-Diane Wolf war beeindruckt. Norbert Arnold, Geschäftsführer des Sozialwerks Communio in Christo, und Rainer Breinig, Vorsitzender des Fördervereins Hospiz Stella Maris, führten die Kassiererin des Ortskartells Kallmuth durch das sternförmige Hospiz und erklärten ihr, was das Leben und das Arbeiten in der Einrichtung bedeuten.

„Ich wusste erst nicht, was Hospiz genau bedeutet“, gibt Wolf zu. Doch in Zukunft wolle das Ortskartell bei Veranstaltungen gerne an Stella Maris und den Förderverein denken, versicherte Marleen-Diane Wolf. So wie jüngst beim Konzert des Don Kosaken Chors Serge Jaroff, der zugunsten des Hospizes in der ausverkauften und herrlich illuminierten Pfarrkirche St. Georg aufgetreten war und zwei Stunden lang die Zuschauer mit Stimmgewalt verzaubert hatte.

Marleen-Diane Wolf, Kassiererin im Ortskartell Kallmuth, übergab den Erlös aus dem Kosakenkonzert an den Hospiz-Fördervereinsvorsitzenden Rainer Breinig (l.), der sich mit Communio-Geschäftsführer Norbert Arnold über die Spende freut. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Den Erlös aus der Veranstaltung übergab die Ortskartell-Kassiererin nun an Rainer Breinig. 600 Euro waren zusammengekommen, über die sich der Förderverein ebenso freut, wie Norbert Arnold. Denn das Hospiz, das die Gäste auf ihrem letzten Weg begleitet, trägt sich nur zu 95 Prozent aus der Krankenversicherung. Die restlichen fünf Prozent muss das Sozialwerk Communio in Christo selbst aufbringen. Genau um hier zu entlasten, dafür ist der Förderverein da. Für die Hospizgäste ist der Aufenthalt gänzlich kostenlos.

Weil die Zuschauer in der Kallmuther Pfarrkirche an dem Abend so viel Freude gehabt hatten, versprach Ortsvorsteher und Ortskartellvorsitzender Robert Ohlerth noch am Abend, dass man den Don Kosaken Chor Serge Jaroff auch 2020 wieder verpflichten wolle. Marleen-Diane Wolf verkündete im Hospiz nun den Vollzug – und auch im kommenden Jahr will das Ortskartell mit dem Konzert wieder die Einrichtung der Communio unterstützen.

Der Don Kosaken Chor Serge Jaroff trat in der ausverkauften Kallmuther St.-Georgs-Kirche für den guten Zweck auf. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Als nächstes folgt aber am Montag, 23. Dezember, 18 Uhr, der „Festtagszauber“ mit Johannes Kalpers im Euskirchener Stadttheater. Karten für die Veranstaltung gibt es bei Köln Ticket. Von Mechernich aus fährt ab 16.30 Uhr ein Shuttle-Bus nach Euskirchen. Dafür können sich Interessenten anmelden, telefonisch (02443/9814-823) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

pp/Agentur ProfiPress